SBOM je Hersteller: Was Siemens, Beckhoff, Rockwell und zehn weitere tatsächlich liefern
Häufige Fragen
Alles, was keine eigene Netzidentität hat: EtherCAT-Klemmen bei Beckhoff, Omron, Festo und Bosch Rexroth, X20-Module und POWERLINK-Teilnehmer bei B&R, Rack-Module bei Rockwell, Schneider und Mitsubishi, Klemmenbus-Module bei WAGO, Erweiterungsmodule der Sicherheitssteuerungen von Pilz und SICK, IO-Link-Sensoren hinter jedem Master. Sie kommen nur über die Steuerung oder den Master in die Liste, bei PROFINET-Köpfen als Submodule mit I&M0 je Slot. Welcher Weg je Hersteller trägt, steht in der Tabelle und im jeweiligen Beitrag.
Siemens und SICK mit eigenem Provider (beide im BSI-Aggregator), Schneider Electric mit eigenem Provider ohne ROLIE-Feed, B&R über den Feed von ABB PSIRT, Beckhoff, WAGO, Phoenix Contact, Pilz und Festo über CERT@VDE. Rockwell kündigt CSAF an, ein Provider ist nicht auffindbar. Bosch Rexroth, Omron und Mitsubishi veröffentlichen nur HTML oder PDF; für Mitsubishi und Rockwell liefert die CISA CSAF-Dokumente.
Weil die Hersteller Hardware nicht über CPE identifizieren: Siemens nutzt die MLFB, Phoenix Contact die Artikelnummer, WAGO Bestellnummern mit Platzhaltern, Festo und SICK Teilenummern, Rockwell Katalognummern, Bosch Rexroth Materialnummern, jeweils mit Firmwarebereich. CPE kommt nur vereinzelt vor, bei Beckhoff für Software-Pakete, bei WAGO und Pilz für Betriebssysteme. Die Geräteliste muss deshalb diese Nummern und den Firmwarestand führen.
