CRA-Schwachstellenmanagement für Anlagenbauer und Integratoren — über die gesamte Lieferkette.
Für Anlagenbauer und Integratoren: Lieferanten-Schwachstellen kontinuierlich monitoren, betroffene Anlagen im Feld automatisch abgleichen und fristgerecht melden.

Aktiv ausgenutzte Lieferanten-Schwachstellen müssen nach CRA binnen 24h weitergegeben werden.
Hunderte Komponenten von dutzenden Lieferanten in hunderten Anlagen.
Unstrukturierte Lieferanten-Feeds — CSAF bis E-Mail.
24h-Meldefrist ab September 2026 — manuell kaum machbar.
Von der Lieferantenmeldung zur Kundenmeldung in einer Plattform.
Lieferanten-Feeds – CSAF bis E-Mail – kontinuierlich überwachen und erfassen.
Neue Schwachstellen automatisch mit Anlagen im Feld abgleichen.
Zentral bewerten und auf Knopfdruck an Kunden melden.
STRIDE-Bedrohungsanalyse Ihrer Anlagen für CRA und Maschinenverordnung.
Die neue Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 verlangt ab 20. Januar 2027 für neue Anlagen eine nachvollziehbare Risikobeurteilung der Cybersicherheit – der CRA ebenso. Wir liefern sie per STRIDE-Bedrohungsanalyse, prüffähig dokumentiert.
Fachbeiträge zu CRA und Maschinenverordnung.
CRA-Meldepflicht ab September 2026: Welche Anlagen sind betroffen?
Am 11. September 2026 greift die Meldepflicht des Cyber Resilience Act – mehr als ein Jahr vor den übrigen CRA-Pflichten. Was gemeldet werden muss (und was nicht), welche Fristen gelten, wie die ENISA-Meldeplattform (Single Reporting Platform, SRP) funktioniert und was sich heute vorbereiten lässt.
CRA und Maschinenverordnung für Anlagenbauer und Integratoren: Was ab 2026 gilt
Cyber Resilience Act und EU-Maschinenverordnung für Anlagenbauer und Integratoren – Fristen, Pflichten und wie Sie das Schwachstellenmanagement über die Lieferkette aufstellen.
Häufige Fragen zu CRA, Maschinenverordnung und Schwachstellenmanagement für Anlagenbauer und Integratoren.
Gespräch vereinbaren.
Sehen Sie, wie Sie das Schwachstellenmanagement für Ihre Anlagen einfach und fristgerecht umsetzen können.
